Smartbroker Erfahrungen zum Trader

Traden ab 0,00 Franken bzw. Euro pro Order, 18.000 Fonds kaufen ohne Ausgabezuschlag: Mit diesem sagenhaften Kampfangebot reiht sich Smartbroker in die Riege der Discountbroker ein. Der Finanzdienstleister entstand 2019 aus einer Kooperation der wallstreet:online capital AG und der DAB BNP Paribas. Dabei bietet das Berliner Unternehmen ein kostenloses Depot für alle Anlegerbedürfnisse – Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate und Optionen. Natürlich akzeptiert Smartbroker auch Schweizer und Österreicher als Kunden. Hier erfahren Sie mehr!

Smartbroker Erfahrungen im Detail
Das Trading-Angebot von Smartbroker im Detail.

Smartbroker – Alle Informationen im Überblick

  • Keine Kontoführungsgebühren aktuell
  • Kostenfreies Währungskonto im Angebot
  • Große Sparplanauswahl: Fonds, ETFs, ETCs, Aktien
  • Ordergebühren ab nur 0,00 CHF / Euro
  • Reguliert durch das deutsche Bundesministerium für Finanzen (BaFin)
  • Zugang zu allen deutschen & den wichtigsten ausländischen Börsenplätzen
  • Zugang zu außerbörslichen Handelsplätzen
  • Guter Kundenservice über Telefon oder Email
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Smartbroker Depot eröffnen

Bei Smartbroker sind Kunden aus der Schweiz, Deutschland und Österreich willkommen. Wobei die Anmeldung für alle Interessenten über die deutsche Webseite abgewickelt wird. Klicken Sie dort auf den Button „Depot eröffnen“. In 5 Schritten werden Sie durch den Anmeldeprozesse geleitet.

Nachdem Sie das Depot eröffnet haben, wartet nur noch der obligatorische Identifizierungsprozess auf Sie. Dieser kann ganz bequem über das Video Ident-Verfahren abgeschlossen werden. Damit sparen Sie sich den Gang zur nächsten Postfiliale.

Zuletzt sind Trader mit Wohnsitz in der Schweiz aus steuerlichen Gründen dazu verpflichtet, ein ausgefülltes FATCA–Formular und eine amtliche Meldebestätigung per Mail an service@smartbroker.com zu übersenden. Letztere darf nicht älter als 3 Monate sein.

Smartbroker Gebühren und Handelskonditionen

„Keep it short and simple.“. Das ist die Idee bei Smartbroker. Denn es wird gänzlich auf Kleingedrucktes und Unnötiges verzichtet. Was wiederum zu Übersichtlichkeit bei den Konditionen, als auch zu günstigeren Preisen führt. Doch für wen eignet sich ein Depot bei diesem Broker?

Besonders profitieren Sparer und Anleger, die eine langfristige Anlagestrategie im Blick haben. Dafür sorgt ein großes Angebot an Sparplänen für Fonds, Aktien und ETFs.

Da das Unternehmen auf Depotführungs- und Inaktivitätsgebühren verzichtet, müssen Sie keine unsinnigen Abschläge auf Ihr Investment in Kauf nehmen, auch wenn Sie einmal länger keinen Wertpapierkauf tätigen sollten. Wer vorwiegend an deutschen Börsenplätzen handelt, und weniger im Ausland, ist bei Smartbroker genau richtig.

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Aktien & ETFs handeln bei Smartbroker

Mit Smartbroker können Sie an allen deutschen Handelsplätzen, sowie vielen internationalen Börsen und außerbörslichen Plätzen handeln – seit 15. Mai sogar ab 0,00 Euro. Die Preise unterscheiden sich nach Ordervolumen und Börse. Außerdem können die üblichen Fremdspesen anfallen. Dividenden werden kostenlos verbucht, allerdings greift der Broker im Fall der Reinvestierung der Stockdividende zu. Die 0,50 Euro sind aber durchaus verschmerzbar.

Für den Wertpapierhandel an den deutschen Börsenplätzen zahlen Sie unabhängig vom Ordervolumen nur 4 Euro pro Order. Dazu gehören die Börsen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt Scoach, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Xetra. Außerdem gilt diese Regelung auch für Tradegate.

Optional können Sie auch an den elektronischen Handelsplätzen Gettex und Lang & Schwarz handeln, bei denen sogar noch günstigere Konditionen gelten. Bei Orders über 500 Euro traden Sie an der Gettex kostenfrei, bei Lang & Schwarz für nur 1 Euro. Bei niedrigerem Ordervolumen werden 4 Euro berechnet.

Für Auslandorders gelten höhere Preise, die sich aus einer Basisprovision in Höhe von 9 Euro pro Order zuzüglich der Handelsplatzentgelte zusammensetzt. Die Entgelte betragen an der Six Swiss 0,05 % des Ordervolumens (mind. 20 Euro / CHF), an der Wiener Börse 0,1 % (mind. 20 Euro), sowie in den USA 0,06 % (mind. 25 Dollar).

Die Sparplan Auswahl von Smartbroker

Das Berliner Fintech Unternehmen macht mit seinem Sparplan Angebot vor allem Direktbanken, wie z.B. der Comdirect Bank, mächtig Konkurrenz. Dabei überzeugen vor allem die günstigen Ausführungsgebühren, niedrige Sparraten und eine breite Sparplanauswahl. Wobei der Fokus, wie in der folgenden Übersicht zu sehen ist, vorerst hauptsächlich auf Fonds und ETF Sparplänen liegt.

  • 1.441 Fonds-Sparpläne
  • 605 ETF-Sparpläne
  • 13 ETC-Sparpläne
  • 93 Aktiensparpläne

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Ganz nach Ihren Vorhaben führt Smartbroker die Pläne über Lang & Schwarz monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich oder halbjährlich aus. Fonds und Aktien besparen Sie ab einer Rate von 25 Euro, einzelne Aktien erst ab einer Mindestsumme 125 Euro.

Besonders überzeugen uns jedoch die Ordergebühren. Fonds ordern Sie für 0,00 Euro und ohne Ausgabezuschlag. Nur zum Vergleich: Letzterer liegt in der Schweiz üblicherweise bei 2-7 %! Da ist also ordentlich Sparpotenzial zu holen. ETFs, ETCs und Aktien sind pro Sparrate für 0,2 % des Ordervolumens zu haben, mindestens aber für 0,80 Euro.

Beachten Sie bei der Ausführung, dass Ihr Guthaben auf dem Verrechnungskonto mit einem Verwahrentgelt von 0,5 % belastet wird, wenn mehr als 15 % Ihres Geldes auf dem Verrechnungskonto liegt.

Ein Beispiel: Sie haben 1.700 Euro in Aktien investiert und verwahren rund 300 Euro auf Ihrem Verrechnungskonto. Dann berechnet Smartbroker auf die 300 Euro 0,5 % Gebühren. Das können Sie vermeiden, indem Sie entweder ein Fremdkonto als Verrechnungskonto angeben oder nur so viel Geld auf Ihrem Konto belassen, wie Sie tatsächlich für Ihre nächste Sparrate benötigen.

Regulierung und Sicherheit

Selbstverständlich erfüllt Smartbroker als BaFin reguliertes Unternehmen alle rechtlichen Erfordernisse. Ihr Konto bei DAB BNP Paribas fällt zudem unter die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde. Zusätzlich gehört die Bank weiteren freiwilligen Einlagensicherungsfonds an, sodass insgesamt sogar 90,1 Mio. Euro pro Kunde geschützt sind.

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